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Aktuelles von Ihrer Tischlerei Otto Gleue

Solarlux lädt zur virtuellen Weltreise einReferenzdatenbank „Spaces“ gestartet

Mit der Entwicklung der ersten Glas-Faltwand vor fast vierzig Jahren begann der Weg zum Weltmarktführer. Inzwischen hat das familiengeführte Unternehmen mit einem vielfältigen Produktspektrum eine Vielzahl an hochwertigen Lösungen für Neubau und Modernisierung auf internationaler Ebene realisiert. Diese zu erkunden ermöglicht jetzt die Solarlux Spaces Web App. Die systematische Suche etwa nach Gebäudetypologie, Solarlux-System oder Ort liefert Architekten und Planern die passenden Inspirationen – und die technischen Informationen gleich dazu. 

Referenzen und Projekte auf einen Blick 

Die neue webbasierte Oberfläche bietet auf allen Geräten und mit allen Betriebssystemen den Einstieg in die Solarlux Welt: Eine globale Ansicht zeigt alle Referenzen auf einer Weltkarte. Die Marker können durch Hineinzoomen aufgelöst werden, bis einzelne Projekte sichtbar sind. In den Dokumentationen finden sich Referenzfotografien und ein übersichtlicher Objektbericht. 

Über weiterführende Links erhält der Nutzer ausführliche Objektreportagen sowie Informationen zur Produktfamilie und zu den verwendeten Produkten. Nach dem Log-in direkt auf der gleichen Seite stellt der Hersteller nicht nur technische Dokumente zur Verfügung, sondern bietet zudem praktische Zusatzfunktionen wie die Möglichkeit zum Speichern von Favoriten. 

Um die Suche in der Fülle der Dokumentationen auf relevante Informationen eingrenzen zu können, hat Solarlux die App mit umfangreichen Filtermöglichkeiten ausgestattet. Interessiert sich der Nutzer beispielsweise für die Integration bestimmter Solarlux Systeme oder Produkte, wird er passende Referenzen finden. Neue Gebäudetypologien von Fassade über „Geschoss-Wohnungsbau“ bis hin zu „Wohnen und Garten“ erleichtern das gezielte Auffinden genau der Einsatzbereiche, die gesucht werden. Und über die Freitextsuche lassen sich Projekte etwa zu Schlagworten wie Systemen, Einsatzbereichen, Städten oder Ländern herausfiltern.

Mit Vorschlägen ähnlich zur aktuell aufgerufenen Referenz gewährt Spaces umfassende Einblicke in die Solarlux Produktvielfalt. 

Die Spaces App ist ab sofort erreichbar unter: https://spaces.solarlux.com


Das neue Terrassendach AlerioEbene Dachfläche dank innenliegender Statik

Den Garten genießen – das ganze Jahr über: Eine Terrassenüberdachung mit seitlicher Verglasung macht das möglich. Sie hält Wind und Wetter ab, erlaubt aber auch geschlossen einen unverbauten Blick ins Grüne. Jetzt bietet der Hersteller Solarlux mit Alerio ein neues gläsernes Pultdach, bei dem die Statik innen liegt. Es eröffnet damit im Bereich der ungedämmten gläsernen Anbauten optisch neue Möglichkeiten.

Denn Dank der innenliegenden Sparren ist das Alerio auf der Außenseite völlig ebenmäßig. Die schmalen Sparren sorgen jedoch auch im Inneren für eine elegante, filigrane Optik. Auf Wunsch können sie mit LED-Strahlern ausgestattet werden. Optisch störende Kabel müssen Bauherren hierbei nicht befürchten: Diese sind in den Sparren versteckt und verlaufen direkt zu einem Kanal unter dem Wandanschluss. Regenwasser fließt kontrolliert in eine Dachrinne und kann unsichtbar über eine in den Dachstützen integrierte Entwässerung abgeführt werden. 

Vielfältig gestaltbar

Im Gegensatz zum wärmegedämmten Wintergartendach ist das Alerio ungedämmt. Es bewahrt den Charakter der Terrasse als Freiluft-Zone, bietet jedoch zuverlässig Schutz. Mit einer Dachneigung zwischen 5 und 20 Grad ist das Alerio sehr flexibel konfigurierbar. Es kann mit einer Unterglas- oder Aufdachmarkise verschattet werden und als komplettes Glashaus auch mit senkrechten Verschattungen. Die ebene Dachfläche bietet zudem den Vorteil, dass Blätter und Geäst sich nicht verfangen. Die pulverbeschichteten Aluminiumprofile sind in vielen Farben erhältlich.

Glasdächer müssen – je nach ihrer Lage – einiges aushalten können: Schneelasten vor allem in schneereichen Gebieten, Stürme vor allem an der Küste. Weil jedes Alerio individuell geplant und gebaut wird, ermitteln die Statiker bei Solarlux vorab die Anforderungen, die das Dach erfüllen muss, damit es jahrzehntelang Freude macht.

Damit erweitert das niedersächsische Familienunternehmen Solarlux sein Angebot an Terrassenüberdachungen einmal mehr um eine Lösung, die geradliniges Design und durchdachte Funktionalität elegant miteinander verbindet.

Als Solarlux-Partner sind wir als Tischlerei Otto Gleue e.K. aus Lindwedel davon überzeugt: Bei uns erhalten Sie außergewöhnliche Qualität, die sämtlichen Anforderungen in vollem Umfang gerecht werden – überzeugen Sie sich selbst!

Leben mit Cabrio-Effekt Altes Wohnhaus glänzt mit mediterranem Panorama

Die Arme weit von sich gestreckt, hüpft Florian jauchzend und voller Begeisterung ins Wasser. Gleich hinter dem Haus liegt der neue Natur-Schwimmteich, den er und Schwester Jessica im Sommer nun ausgiebig testen. Es ist ein warmer Tag im August, am Himmel ziehen einige bauschige Wolken gemächlich durchs Blau. Claudia Eberhardt steht im Wohnzimmer und schaut durch eine komplett offene Glas-Faltwand dem Treiben zufrieden zu. Pool, Garten, Terrasse, Wohn- und Essbereich, Küche: All die vielen Änderungen am Haus, die kleinen und größeren Maßnahmen, sie liegen nun hinter ihr.

Denn dieser Umbau, und das ist keine Übertreibung, hatte es durchaus in sich. Ein halbes Jahr hat alles gedauert. Ein halbes Jahr, in dem die Familie in einem Baustellenhaus lebte. Die vielen Lieferungen an Baumaterial, Halteverbotszonen, die erneuert werden mussten, Räume, die zeitweilig unbewohnbar waren – die Frage drängt sich auf: Wie ist das auszuhalten? Claudia Eberhardt und ihr Mann Thomas winken ab: „Wir haben immer die Fortschritte gesehen. Und im laufenden Umbau ergaben sich neue Möglichkeiten und Ideen, die wir nutzen wollten.“

Der alte Glasanbau hatte ausgedient

Die Familie lebt in einem schicken Wohnviertel im Großraum Münster. Viele herrliche Einfamilienhäuser strahlen hier um die Wette. Das Haus der Eberhardts ist von vorn gesehen ein typischer, renovierter Bau aus den 1960er Jahren. Sehr gut erhalten und gepflegt, doch in der prominenten Nachbarschaft nicht wirklich auffällig. „Einen protzigen Bau wollten wir nicht“, versichert das Ehepaar unisono. Neu zu bauen kam zudem nicht infrage, denn in der Region gut gelegenes Bauland zu erhaschen, gleicht einem Glücksspiel. 

2011 kaufte die Familie ihr neues Haus; der Bau war zu diesem Zeitpunkt schon von den Vorbesitzern kernsaniert worden. Die Eberhardts erneuerten das Bad im Obergeschoss und schufen im Erdgeschoss eine offene Küche. Als im Sommer 2019 der zweite Umbau begann, ging es anfangs nur darum, auf der Gartenseite den rund 50 Jahre alten Glasanbau zu ersetzen. Er entsprach einfach nicht mehr den heutigen Anforderungen und Möglichkeiten – vor allem im Hinblick auf die Dämmung und Dichtigkeit „Trotz der Bodenheizung war der Raum im Winter nicht wirklich nutzbar. Das hat uns gestört, es fehlte uns ein Teil der Wohnfläche“, sagt der Bauherr.

„Wie wäre es denn, wenn …“

Architekt Franz Brüning vom Büro Brüning+Hart in Münster erinnert sich sehr gut an das Projekt: „Ursprünglich sollte ja nur der alte Anbau entfernt und durch einen neuen, modernen und vor allem größeren ersetzt werden. Doch die Bauherrschaft hatte unheimlich viel Spaß daran, gemeinsam mit uns Ideen zu entwickeln und aufzugreifen.“ Nach und nach kamen so neue Wünsche auf nach dem Motto: „Wie wäre es denn, wenn …“ 

Anstatt lediglich einen neuen Anbau zu verwirklichen, entstand der Gedanke, gleich die ganze Wohnzimmerfassade komplett zum Garten hin zu öffnen, eine Zwischenwand zu entfernen und das Wohn- und Esszimmer um eine zweite Decke mit einem vielseitigen, intelligenten Licht- und Soundsystem auszustatten. 

Der umfangreiche Umbau des Erdgeschosses wuchs so zu einem durchaus anspruchsvollen Projekt heran, das „uns anfangs vor allem im Hinblick auf die Statik etwas Kopfzerbrechen bereitete“, wie Architekt Brüning einräumt. Schließlich war das Gebäude aus den 1960er Jahren statisch nicht auf einen rund 70 Quadratmeter großen Wohnbereich mitsamt umfangreicher Licht- und Soundtechnik sowie kubischem Anbau vorbereitet. Ein Wohnbereich, der weitgehend ohne Stützelemente auskommen und zudem die Sicht auf den herrlichen Garten auf voller Breite preisgeben sollte. Und auch das Bauamt stellte Bedingungen: 70 Prozent des neuen Anbaus mussten aus Glas sein.

„Wir haben uns ein Wohlfühl-Paradies geschaffen“

Mithilfe dreier großer Glas-Faltwände des Herstellers Solarlux hat sich die vormals eher geschlossene Fassade in ein mediterranes Panorama verwandelt, das seine Karten an herrlichen Tagen wie diesem ganz besonders gut ausspielt: Zwei Glas-Faltwände öffnen den vorgelagerten Anbau zum Garten und zur Terrasse hin, während die dritte die Wohnzimmerfront frei gibt. Insgesamt decken sie eine Fläche von rund 16 Metern ab. Geöffnet stehen sie unauffällig und kompakt an der Seite. Schnell lassen sie sich jedoch auseinanderziehen und schließen die Wohnräume wieder, wobei sie dank ihrer schmalen Profile auch dann noch traumhafte Ausblicke auf den beleuchteten Pool erlauben. Sie verfügen über eine sehr gute Wärmedämmung und einen zertifizierten Einbruchschutz nach RC2. „Ein weiterer wichtiger Grund, weswegen wir den alten Glasanbau ersetzen wollten“, sagt Thomas Eberhardt nachdenklich. 

„Der Einbau ging zum Glück unglaublich schnell“, resümiert die Bauherrin. Das Wohnzimmer glich monatelang einer einzigen Baustelle, von der Küche mit einer provisorischen Wand aus Spanplatten getrennt. „Als dann Anfang Dezember die Wohnzimmerfassade weg war, war das schon ein seltsames Gefühl – und vor allem war es kalt! An einigen Tagen diente uns der Backofen zugleich als Kochstelle und Wärmequelle.“ Zeitweilig musste die vierköpfige Familie in die kleine Einliegerwohnung im Haus ausweichen. „Das war schon abenteuerlich“, ergänzt ihr Gatte mit einem breiten Lächeln. „Aber als die Glas-Faltwände eintrafen, waren sie nach ein, zwei Tagen auch schon eingebaut.“

Das Durchhalten hat sich gelohnt. Von vorne betrachtet eher unspektakulär, ist das umgebaute Eigenheim von Familie Eberhardt von der Gartenseite her einmalig schön. Das empfindet die Bauherrin ebenso: „Wir blicken im Erdgeschoss jederzeit in unseren Garten, auf den Pool, die Terrasse. Das gibt uns ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und Lebensfreude. Wir haben uns ein Wohlfühl-Paradies geschaffen und genießen dieses Cabrio-Leben.“

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Vorzugsdächer

Samstagmorgen, mitten im Frühling. Die Sonne lacht, und die Familie sitzt auf der Terrasse beim gemütlichen Frühstück. Warme Brötchen und Orangensaft, Kaffee und Croissants – wie man sich ein klassisches Bilderbuch-Frühstück so vorstellen mag. Dann schiebt der Wind eine dunkle Wolkenfront mit Regenschauer heran. Und schnell ist der idyllische Morgen sehr ungemütlich. Der Wunsch nach einer Terrassenüberdachung macht sich breit – am besten gleich mit seitlicher Verglasung, um nicht nur vorm Regen, sondern auch vorm Wind Schutz zu haben.

Doch welche Terrassenüberdachung ist die „richtige“? Auf dem Markt gibt es ein breites Angebot. Nicht nur, was die Konstruktion an sich anbelangt (meist aus Holz oder Aluminium), sondern insbesondere beim Material auf dem Dach. Weit verbreitet sind Terrassenüberdachungen aus Glas oder aus Kunststoff. Wenn es sich um Kunststoff handelt, können das entweder komplette Scheiben aus Acryl oder Polycarbonat sein, oder aber eine Bedachung aus Lamellen. Solarlux, ein Unternehmen aus dem niedersächsischen Melle, schwört beim Bau einer Terrassenüberdachung dagegen auf Glas. Aus guten Gründen.

Leiser, stabiler, edler

Zunächst einmal ist Glas leiser. Denn der oben beschriebene Regenschauer sorgt für ein ordentliches Trommelfeuer auf einem Kunststoffdach. Beim Glasdach fällt die Geräuschkulisse deutlich gedämpfter aus. Zudem ist Glas stabiler und hält auch heftigen Niederschlägen besser stand. Schnee ist zwar keine Selbstverständlichkeit mehr, aber ganz ausschließen kann man ihn nicht. Vor allem nicht in den höheren Lagen. Kunststoff-Lamellendächer können hier in punkto Schutz nicht mit Glas mithalten. Denn damit der Schnee das Dach nicht beschädigt oder die Funktion beeinträchtigt, müssen die Lamellen gekippt werden, so dass er hinabfallen kann – genau auf die Gartenmöbel. Die Terrassenüberdachung wäre dann in der kalten Jahreszeit kaum nutzbar. Schade, denn auch im Winter gibt es schöne Sonnentage. 

Ein weiterer Vorteil: Eine Terrassenüberdachung aus Glas ist generell stabiler als eine aus Kunststoff-Lamellen. Letztere fällt von ihrer gesamten Konstruktion her – Sparren, Stützpfeiler – deutlich leichter aus. Eine seitliche Verglasung als zusätzlicher Schutz vor Wind und Wetter ist bei ihr daher meist nicht möglich, weil ein Kunststoff-Dach diese zusätzliche Belastung nicht tragen kann. Terrassenüberdachungen aus Glas bieten die erforderliche Stabilität für seitlich angebrachte Glaselemente. Und zu guter Letzt wirken sie einfach edler und strahlen damit aus, was sie sind: ein Premium-Schutz für die Terrasse.

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